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Abschlusslager Conters Prättigau

Abschlusslager Conters, Prättigau / 11.-15. Juni 2018

Montag, 11. Juni

Am Montag um 8:00 Uhr trafen wir uns vor dem Schulhaus und luden unser Gepäck ein. Danach fuhren wir mit den drei Privatautos Richtung Conters. Während der Fahrt haben wir viel geredet und Musik gehört. Es war ziemlich lustig. Als wir beim Lagerhaus ankamen, wurde uns zuerst das Haus gezeigt. Danach haben wir das Gepäck, sowie das Essen und andere Sachen ins Hausgetragen und auf die Räume verteilt. Als dies getan war, hatten wir Zeit, unsere Taschen zu leeren und die Schubladen zu füllen. Nachdem wir ausgeräumt hatten, gingen wir mit unserem Lunch ins Esszimmer. Dort haben wir die mitgebrachten Snacks vertilgt und geredet/gelacht. Nach dem Essen wurden wir angewiesen, Sportkleider, sowie Hallenschuhe und Trinkflasche einzupacken. Als alle bereit waren, gings los nach Davos. Dort besuchten wir die Sporthalle Färbi, wo wir Bogenschiessen und Trampolin springen konnten. Dort angekommen, zeigte uns die Dame am Empfang die Garderobe. Wir haben uns umgezogen und sind zusammen in die Sporthalle gegangen. Dort wartete schon unser Trainer. Zuerst hat er uns in die Kunst des Bogenschiessens eingeführt und danach konnten wir endlich selber ausprobieren. Wir haben zwei Gruppen gemacht und abwechselnd auf zwei Zielscheiben geschossen. Dies war einfacher als gedacht und hat unheimlich viel Spass gemacht. Danach durften wir noch auf solchen Riesentrampolins springen, auf denen man höher als normal springen kann. Das war Fun & Action pur. Leider hat sich Dario dort den Fuss verletzt. Trotzdem war es richtig lustig. Um 4:00 Uhr mussten wir leider schon wieder heim ins Lagerhaus, aber dort wartete ja noch das Abendprogramm. Vor dem Abendprogramm hat Silvia uns noch die beste Spaghetti Bolognese gekocht. Dann gingen wir nach draussen. Dort fand das Abendprogramm statt. Das war ein Geländespiel, eine Art Postenlauf. Je nachdem wie gut man die Posten löste, gab es unterschiedlich viele Kaffeebohnen. Diese Kaffeebohnen man in der Gruppen-Basis aufbewahren. Hatte man genug Bohnen, konnte man sie in der Bank gegen Ping-Pong Bälle eintauschen. Diese kamen später ins Stundenglas. Die verschiedenen Posten waren sehr einfallsreich. Einmal musste man Wasser ums Haus tragen. Doch das Gefäss hatte ein Loch im Boden. Am Schluss wurde das restliche Wasser in ein Glas gefüllt. Je nach Füllstand gab es unterschiedlich viele Bohnen. Oder man musste Bohnen in verschieden grosse Gefässe spucken. Traf man das kleinste Gefäss, gab es fünf Kaffeebohnen. Traf man das grösste Gefäss, gab es eine Kaffeebohne. Das war nicht zu streng und hat grossen Spass gemacht und zufriedene Gesichter verursacht. Dass war ein cooles Programm und es war ein schöner erster Tag im Abschluss-Lager. - Markus King

 

Dienstag, 12. Juni

Am Dienstagmorgen hatten wir eine lange Fahrt vor uns und mussten dadurch um 5 Uhr aufstehen, dass wir dann um 6:00 Uhr schon abfahren konnten. Im Auto war es teilweise langweilig aber man war selber schuld, wenn man nicht schlief. Mit dem Auto fuhren wir über den Flülepass nach Diavolezza. Diese Fahrt dauerte 2 Stunden. Als wir ankamen rannten wir sofort zur Talstation der Bahn. Mit der grossen Seilbahn fuhren wir auf den Berg. Doch leider hatte es Nebel gehabt und wir sahen nicht so weit. Auf dem Berg bekamen wir noch einen Skistock und Steigeisen. Dann fing die Tour an. Vom Bergspitz bis zum Pers Gletscher ging alles bergab. Dann mussten wir noch eine Moräne überqueren die 80 m hoch war und dann standen wir auf dem Eis des Persgletschers. Alle hintereinander stapften wir dem Führer nach. Er erzählte uns sehr viel über den Gletscher, wie er zurückging. Als wir dann 2 Stunden auf dem Eis des Persgletschers waren, kamen wir ans Ende des Gletschers und sahen den Morteratschgletscher assen wir den Lunch und zogen dann weiter auf den Morteratsch. Auf dem Morteratsch liefen wir eine gute Stunde und kamen dann am Ende des Gletschers an. Wir mussten die Steigeisen noch waschen. Dann liefen wir so schnell es ging zum Bahnhof, denn sonst hätten wir den Zug verpasst. Als wir mit dem Zug die Autos wieder erreicht hatten, fuhren wir wieder zum Lagerhaus zurück. Auf diesen zwei Fahrten hatten wir unzählige Baustellen und immer wieder war es rot. Doch dann kamen wir endlich im Lagerhaus an. Wir hatten dann noch Zeit bis es Abendessen gab. Nach dem Essen kam die Stundenglas Challenge dran wo wir Gummitwist machen mussten, und dann gingen wir ins Bett. - Sandro Signer

Am Dienstagmorgen mussten wir um fünf Uhr aufstehen, dann assen wir bis sechs. As wir mit Essen fertig waren, gingen wir über den Flüeläpass zur Diavolezza Bahn und fuhren auf den Berg. Als wir oben waren, gab uns der Gletscherführer einen Skistock und Steigeisen für an die Schuhe. Um circa halb neun gingen wir Richtung Persgletscher. Zwischen den Gletschern, also dem Persgletscher und dem Morderatschgletscher, assen wir dann Zmittag. Mittagspause war etwa 15 min. danach begingen wir auf den Morderatschgletscher und liefen eine gute Stunde bis wir unten waren. Beim Wandern auf dem Gletscher sahen wir, wie viel der Gletscher zurückgegangen ist. Auch das Wandern zum Bahnhof war sehr schön. Beim Wandern zum Bahnhof Morderatsch sah man, wie viel der Gletscher in den letzten 170 Jahre zurückgegangen ist, es sind 2.5 km. Als wir da waren stiegen wir in den Zug und fuhren Richtung Diavolezza Bahn, denn da standen unsere Autos. Wir gaben dem Gletscherführer all unsere Sachen und gingen nach Hause. Auf dem Weg nach Hause gingen wir noch in ein Restaurant. Zu Hause hatten wir Zeit PingPong zu spielen oder mit dem Töggelikasten einen Match zu machen. Um circa sechs assen wir Znacht. Es gab Chäshörnli. Nach dem Znacht machten wir für unsere Stundengläser noch etwas, wir spielten Gummitwist. Wir hatten eine halbe Stunde zum üben, danach mussten wir es der anderen der Klasse vortragen. Die Lehrerinnen sagten dann ob wir höher kommen oder Rausfallen. Danach gab es Kuchen zum Dessert. Um halb zehn gingen wir dann rauf, um zehn wahr Nachtruhe. – Sebastian Signer

 

Mittwoch, 13. Juni

Am Morgen wurden wir geweckt. Wir mussten uns anziehen und runter an den Tisch gehen. Wir wollten eigentlich an den Partnunsee gehen, doch es regnete und regnete. Also entschieden die Leiter, dass wir ins Hallenbad in Davos gehen. Zuerst mussten wir die Badehose und das Tuch Packen. Als wir fertig waren, gab es morgenessen. Wir holten unsere Rucksäcke und fuhren los. Die Strecke nach Davos kannten wir bereits und das Hallenbad fanden wir schnell. Dort angekommen zogen wir uns um. Danach durften wir ins Wasser. Es hatte ein grosses Becken, ein kleines Becken, ein Planschbecken, eine Rutsche, ein 3m und ein 1m Sprungbrett und ein Aussenbecken. Unsere Klasse ist so klein, dass alle am gleichen Ort sein konnten, ohne viel Platz zu brauchen. Wir hatten sehr viel Spass. Um 12:00 Uhr gingen wir aus dem Wasser und zogen uns wieder an. Wir fuhren dann nach Conters ins Lagerhaus. Dort machten wir unsere Stundenglascalange. In der ganzen Woche gab es drei Teams: die Brillianten dazu gehörten Dario, Samuel und Sebastian. Die Super Heros, sie bestand aus Markus, Simon und Dustin. Die letzte Gruppe waren die Starken, bei der Gruppe war dabei: Benjamin, Matthias und Sandro. Bei dieser Chalange wurde jedem der Gruppe eine Schnur mit einem Wienerli um den Bauch gebunden, so dass es hinten hinunter hing. Das Ziel war es, das Wienerli durch schwingen nach vorne zu schwingen und dann mit den Mund zu fangen und es dann Abzubeissen. Es war immer von jeder Gruppe jemand dran. Der erste musste zwei Bisse nehmen und die anderen zwei einen. Da gewannen die Brillianten. Danach assen wir unseren Lunch. Danach gingen wir in den Adventure room in Chur. Da machten wir zwei Teams. Die eine bestand aus Matthias, Benjamin, Sandro, Sebastian, Sylvia und Magdalena. Die andere bestand Markus, Dustin, Dario, Simon und Simone. Es gab zwei Räume. Beiden Gruppen wurde ein Raum zugeteilt. Das Ziel der Mannschaft im vorderen war es, innerhalb von 30min durch Rätzel lösen die im hinteren raum aufzuholen. – Dustin Mayr

Am Mittwoch, dem 13.Juni, wollten wir eigentlich wandern gehen, doch es hat so stark geregnet, dass eine Wanderung keinen Spass mehr gemacht hätte, deshalb gingen wir dann ins Hallenbad in Davos. Also stiegen wir in die Autos und fuhren los. Die Fahrt dauerte eine Weile, aber das war nicht schlimm, denn die Fahrt war super, da Pip seine Musikbox mitgenommen hatte. Jedenfalls sind wir dann beim Hallenbad angekommen und sind reingegangen. Dort gab es einen 1- und 3-Meter Sprungturm, eine Rutsche, ein grosses und ein kleines Schwimmbecken und noch eines Draussen. Da es draussen ziemlich kalt war, haben wir uns ab und zu auf die kühlen Liegestühle gelegt und sprangen dann wieder ins warme Wasser. Auf die Rutschbahn gingen wir auch oft, denn sie war ziemlich lustig. Später sprangen wir alle noch von den Sprungtürmen und dann gingen wir wieder zurück. Am Nachmittag fuhren wir wieder los, dieses Mal war die Fahrt noch ein Stück länger (aber mindestens so witzig wie die am Morgen). Wir besuchten den Escape-Room in Chur. Wir kamen zwar etwas zu spät, weil wir keinen Parkplatz fanden, aber glücklicherweise übte sich das nicht auf unsere Spielzeit aus. Im Escape-Room musste eine Gruppe aus einem Raum flüchten, bevor die andere sie eingeholt hat. Danach wurden die Räume getauscht. Der Raum in dem unsere Gruppe zuerst war, war relativ schwierig, aber wir haben es fast geschafft. Der zweite Raum war aber noch etwas lustiger, weil dort alles so abwechslungsreich gebaut wurde. Im zweiten Raum konnten wir die anderen einholen. Nachher gingen wir wieder zum Haus zurück. Danach hatten wir noch Freizeit und konnten z.B. Ping-Pong spielen. – Samuel Weishaupt

 

Donnerstag, 14. Juni

Wir wurden am Morgen um 6:30 Uhr geweckt. Danach haben wir Frühstück gegessen. Um zu River raften fuhren wir zuerst nach Reichenau, von dort aus mussten wir noch ca. 20 Minuten Zugfahren. Am Startort erhielten wir als erstes die Neoprenanzüge, die Schuhe, die Schwimmweste, den Helm und das Paddel. Dann zeigten sie uns, wie wir uns im Raft verhalten mussten damit es nicht gefährlich ist. An dem Tag war noch der Schulrat dabei. Danach teilten wir uns in eine neuner und eine achter Gruppe auf. Dann bekam jede Gruppe einen Führer und ein Raft. Als wir abfuhren, mussten wir erst noch ein wenig üben. Wir waren etwa zwei Stunden am raften, einmal hatte es grosse Wellen, da musste man sich festhalten um nicht aus dem Raft zu fallen. Als wir dann wieder in Reichenau ankamen, konnten wir uns gleich umziehen und wir bekamen etwas zu Trinken und Kekse. Nach der kleinen Verpflegung fuhren wir zurück ins Lagerhaus. Da haben wir unseren Lunch gegessen, nachher hatten wir den ganzen Nachmittag Zeit uns im Lagerhaus zu vergnügen. Die einen haben mit dem Töggelikasten gespielt und die anderen haben Tischtennis gespielt. Am Abend assen wir das Abendessen draussen. Es gab Reis Casimir, Spaghetti Bolognese und Salat. Nach dem Essen war die Stundenglas Challenge. Da mussten wir das Lied Alpenrose möglichst originell vorsingen. Dann gab es zum Dessert Vanilleglace mit heissen Himbeeren. Direkt nach dem Dessert war die Auflösung der Stundenglas Challenge. Da hat die Gruppe der Starken ziemlich klar gewonnen. Nachher hatten wir noch Zeit zu spielen, bis es um 23:00 Uhr Nachtruhe war. – Dario Stöcklin

Am Donnerstag um 6:30 standen wir auf. Als wir aufgestanden waren packten wir für River Rafting. Dann haben wir gefrühstückt und haben nach dem Essen die Zähne geputzt und sind gleich losgefahren nach Reichenau. Von dort aus sind wir auf den Zug gegangen, von dort kam der Schulrat dazu. Mit dem Schulrat waren wir 17 Personen, die mitkamen. In lllanz sind wir ausgestiegen. Ein Führer von dem River Rafting hat uns abgeholt. Wir sind von dort an zu River Rafting Büro gegangen und haben die Sachen für das River Rafting angezogen. Der Führer hat noch ein paar Worte gesagt über das River Rafting, aber dann ging es los. Wir hatten 2 Boote und Führer. Wir haben uns in 8 und 9 Personen eingeteilt und sind losgefahren nach Reichenau. Wir hatten 2h bis wir wieder in Reichenau waren. Der Führer hat Sachen erzählt vom River Rafting oder von der Rheinschlucht. Manchmal hatte es grosse Wellen. Als wir in Reichenau waren mit dem Boot stiegen wir aus und zogen uns um. Es gab dort noch Verpflegung. Wir sind dann mit dem Auto heimgefahren und zwar nach Contes. Im Lagerhaus assen wir Sandwich. Bis um 16 Uhr hatten wir Freizeit. Um 16 Uhr hatten einige Zopf gebacken, Tiramisu gemacht und andere waren an einem Senn schnitzen. Um 18 Uhr assen wir noch die Resten von den Tagen. Am Abend haben wir Gummitwist gemacht und den letzten Tag genossen. Wir haben noch die Challenge gemacht und das war Singen. Das Lied war Alperose. Die Lehrer hatten bewertet, aber sie sagten es uns nach dem Dessert Tiramisu. Als wir fertig waren sagten sie es uns und die Sterken gewannen. Weil sie gewonnen hatten, mussten sie nicht aufräumen am Freitag. Um 11 Uhr mussten wir ins Bett gehen und schlafen. – Simon Fässler

 

Freitag, 15. Juni

Am Freitag den 15 Juni schliefen wir bis 7:00. Danach mussten wir unsere Sachen, die wir mitgenommen hatten wieder in unsere Taschen packen, und zu den Autos bringen. Danach Brunchten wir miteinander. Nach dem Brunchen musste noch das ganze Haus geputzt werden, und nach dem Putzen, etwa um 10:00 Uhr, gingen wir mit den Autos in Richtung St.Antönien. Wir fuhren etwa 30 min bis wir dort waren. Zuerst mussten wir noch suchen wegen dem Parkieren, aber es ging dann doch noch. Wir mussten dann 60 min laufen bis wir beim Partnunsee waren. Wir liefen dann über sehr schöne Magerwiesen, wo es sehr viele Blumen hatte, Wir gingen dann dieser wiese vorbei und gingen an der Partnunalp auch noch vorbei, bis wir beim See waren. Als wir oben ankamen mussten wir auf die Lehrerinnen warten, denn wir wollten unbedingt Ruderboot Fahren gehen. Es hatte nämlich 2 Ruderboot oben. Man musste noch ein paar Regeln beachten und dann hatten wir 2 stunden Zeit um zu Lunchen und mit dem Ruderboot rum zu fahren. Nach den 2 stunden mussten wir wieder gehen. Wir gingen wieder den gleichen Weg zurück zu den Autos. Wir stiegen in die Autos ein und gingen dann i9n Richtung nach Hause. In St.Antönien im Dorf machten wir noch einen kleinen Stop und tranken noch etwas in einem Hotel, da hatte es einen grossen Spielplatz. Da waren wir auch noch 30min, danach mussten wir noch eineinhalb stunden fahren. Aer dass Auto Fahren war zum Teil sehr langweilig, denn man konnte im Auto nicht sehr viel machen. Wir machten dann  bevor es nach Eggerstanden ging, noch einen kleinen Stop. – Matthias Inauen

 

 

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