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Klassenlager 6. Klasse Sgier 2013

Montag, 23. September
Wir trafen uns am Morgen um 8.00 Uhr beim Bahnhof Gonten. Frau Sgier stellte uns unsere Begleitpersonen Frau Sabrina Herzig und Frau Patricia Solèr vor. Wir stiegen in die Appenzeller Bahn und fuhren nach Herisau. Dann stiegen wir um und fuhren nach Chur. Im Zug spielte Frau Herzig mit der Gitarre die Lieder Over the Rainbow, Up in the sky, I hät no vill blöder ta und try. Wir sangen bei den meisten Liedern mit. Später stiegen wir in die Rhätische Bahn um und fuhren nach Ilanz. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Vignogn, wo uns Frau Maier das Lagerhaus zeigte. Nun hatten wir Zeit, unsere Sachen auszupacken und uns einzurichten. Als wir fertig waren, assen wir auf dem Spielplatz neben dem Haus unsere Sandwiches. Anschliessend liefen wir zum Beachvolleyballfeld, wo wir im Naturbadesee, der ganz in der Nähe war, baden konnten. Unsere drei Begleitpersonen wogen wir gleich mit ins Wasser, obwohl Frau Sgier das Wasser eiskalt fand. Wir schubsten uns gegenseitig ins Wasser. Danach machten wir eine Wasserschlacht. Wir liefen zurück und hatten 45 Minuten um zu duschen. Dann gab es Tee, Bananen und Mirabellen. Zum Abendessen gibt es Lasagne. Die Tischdekoration musste die Gruppe Vignogn machen. Sie hatten vorgängig für jeden ein Tischset gebastelt. Auf diesem stand 'Klassenlager Vignogn 2013' und der jeweilige Name des Schülers oder der Schülerin. Danach hatte die gleiche Gruppe das Abendprogramm vorgestellt. Spiele in der Turnhalle waren unser Ziel. Wir spielten bis um 21.15 Uhr Würfelfussball, Rösslivölk, Königsvölk und Zahlenvölk. Bis um 21.30 mussten alle diee Pyjamas angezogen und die Zähne geputzt haben. Bis 22.00 Uhr durften wir noch flüstern, dann aber mussten wir ruhig sein.
Verfasst von: Myriam, Mirjam K., David W. und David S.

Dienstag, 24. September
Einige gingen um 6.00 Uhr Fussball spielen. Wir spielten Würfelfussball bis um 8.00 Uhr. Es war sehr cool und lustig. Mirjam, Jasmin und David kamen nicht Fussball spielen, da sie lieber länger schliefen. Frühstück gab es um 8.00 Uhr. Danach ging es los. Wir hatten eine Wanderung vor uns, die Senda Culturala Lumnezia nämlich! Diese Wanderung ging von Vrin nach Lumbrein, Prau Davon, Tscharnabels, Triel und Morissen. Danach hatten wir eine lange Pause. Das Mittagessen assen wir in Tscharnabels. In der Gastwirtschaft Triel haben wir eine Glace gegessen. Einige schrieben dabei noch Karten. Andere wiederum spielten auf dem Spielplatz. Am Schluss haben sich alle gefreut, dass wir mit der Seilbahn hinunter fahren können. Leider war es aber nicht so...hihi. Bei der Busshaltestation hat uns Frau Herzig eine Knobelfrage gestellt: "Es gibt ein grünes, ein blaues und ein rotes Männchen. Das grüne Männchen isst alles auf der Welt, aber es hat Angst vor Wasser. Das blaue Männchen isst alles was im Wasser ist. Was isst das rote Männchen?" Unser Silvan hat es herausgefunden: "Das rote Männchen isst die Nerven eines Menschen!" Es war sehr schön und heiss. Manuela, Jasmin und Lara wanderten alles barfuss. Die Berge sahen ganz anders aus als hier im Alpstein. Zum Abendessen gab es Kartoffelsalat und Fleischkäse. Es war sehr fein. Unsere Köchin Elisabeth Sgier kann einfach super kochen. Am Abend hatte die Gruppe Lumnezia (Lara, Andreas, Jasmin) das Abendprogramm (Knobelei). Wir spielten eine Knobelstafette mit Scherzfragen und Rechnungen. Danach spielten wir Lonpos 4D Puzzle Game. Um 21.30 Uhr war es fertig mit Spielen. Bis um 22.00 Uhr durfte man noch flüstern, danach war Nachtruhe und schlafen angesagt 
Verfasst von: Lara, Andreas und Jasmin B.

Mittwoch, 25. September
Heute war um 7.15 Uhr Tagwache, an diesem Tag hatten wir ein köstliches Frühstück. Es gab Brot , Fleisch, Käse, Jogurt , Flocken , Kornflecks, Früchte, Ovomaltine, warme und kalte Milch. Nach dem Essen fuhren wir mit Bus und Zug nach Disentis in die Kletterhalle. Diejenigen unter uns, die es an der Kletterwand bis nach oben schafften, konnten an der Decke eine Glocke läuten. Für Anfänger hatte es eine Übungswand, also für jedes Niveau etwas zum Erkundschaften. Nach dem Klettern gingen wir zum Spielplatz und assen ein Thunfisch-Brötchen und Früchte. Am Nachmittag fuhren mit dem Zug nach Sedrun ins Erlebnisbad. Im Bad hatte es ein Strömungskanal, ein Sprudelbad, Böcklein und eine Insel, auf die man aber nicht klettern durfte. Nach zwei Stunden Spiel und Spass ging es mit Zug und Bus wieder zurück nach Vignogn. Im Zug wollten die Mädchen schlafen, aber die Knaben waren hellwach und redeten zu laut. Als wir zuhause waren, hatten wir hunger. Als Abendessen gab es sehr feines Riz Casimir mit Aprikosen und Ananas. Die Tischdekoration bestand aus einem roten Band, Kerzen und kleinen Zweigen - war schön dekoriert. Das Abendprogramm bestand aus verschiedenen Personenspielen. Es dauerte bis 21.15 Uhr. Um 22 Uhr waren wir so richtig müde, hatten also dementsprechend eine gute Nacht.
Verfasst von: Silvan, Manuela, Manuel und Mirjam S.

Donnerstag, 26. September
Die Tagwache war um 09.00 Uhr. Nach dem leckeren Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Freestyle Academy. Leider mussten wir Frau Herzig beim Bahnhof in Ilanz verabschieden. Sie musste nach Freiburg zurück. Beim Bahnhof hatte es einen Kiosk. Der Laden war unsere letzte Chance, um ein Andenken an das Lager zu kaufen. Als der Bus ankam, fuhren wir nach Laax. Da mussten wir etwa 20 Minuten lang laufen, bis wir bei der Academy ankamen. Da wir erst um 13.10 Uhr hinein konnten, hatten wir noch genug Zeit um unser Mittagessen zu verspeisen. Yay, endlich war es soweit, wir konnten in die Academy hinein. Dort musste wir zuerst eine Runde staunen... Nachher bekamen wir Täppelis, welche wir anziehen mussten. Oli und Ive machten mit uns eine Einführung auf dem Trampolin, der Schnitzelgrube und dem Airtrack. Danach durften wir ganze zwei Stunden das machen, was wir wollten. Fabio ging mit einem Scooter auf eine Rampe, die in die Schnitzelgrube führte. Silvan und David machten Saltos auf dem Airtrack und Back Flips auf dem Trampolin. Die Mädchen waren eher zwischen der Schnitzelgrube und den Trampolins anzutreffen. Von Andreas hörte man die meiste Zeit nichts, er war fast die ganze Zeit mit dem Scooter beschäftigt. Die Zeit ging so schnell vorbei...sodass wir schon wieder die Rückreise anch Vignogn antreten mussten. Die meisten Kinder waren so müde, dass sie im Bus fast eingeschlafen sind. Als wir beim Lagerhaus angekommen waren, gab es leckeren Fisch mit Salzkartoffeln. Fabio, Sandra und Jasmin Koch hatten das Abendprogramm. Um 21.30 gingen fast alle zu Bett, zu müde waren wir.
Verfasst von: Jasmin K., Fabio und Sandra

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