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Lager der 3. / 4. Klasse, Kaien

Appenzeller Lagerwoche der 3. und 4. Klasse * 26. – 29. Mai 2015 *


Dienstag, den 26. Mai 2015:        

Wir sind mit dem Zug nach Trogen gefahren. Dann sind wir ins Chastenloch, und danach sind wir im Rehetobel angekommen. Wir waren alle sehr nass. Wir durften zu Margrit und Röbi Egli und durften uns dort aufwärmen und ausruhen. Wir haben Kuchen bekommen und warmen Tee. Wir sangen noch ein paar Lieder. Aber kurz darauf mussten wir gehen. Wir sind von Rehetobel nach Kaien gewandert und dann nach Heiden. In Heiden hatten wir eine Dorfführung. Wir haben Henry Dunants Statue gesehen. Wir gingen auf den Kirchturm. Oben hat man alles gesehen, auch den Bodensee. Der Kirchturm ist 39 Meter hoch. Zu guter Letzt gingen wir ins Naturfreundehaus im Kaien.  Ajla Jakupi, 4. Kl.

 

Mittwoch, den 27. Mai 2015:

Am Mittwoch wanderten wir nach Heiden und spielten auf dem Spielplatz. Nachher fuhren wir mit dem Postauto nach Walzenhausen. Wir sangen, wir wanderten ins Kloster Grimmenstein. Danach wanderten wir zur Ruine Grimmenstein. Da brätelten wir und spielten. Ronja Koch, 4. Klasse

 

Donnerstag, den 28. Mai 2015

Wir wanderten zuerst über den Gesundheitsweg nach Oberegg. Dort war kein Postauto.  Wir mussten 50 min. bis in den Kaien rennen. Das war ziemlich anstrengend und war nachher völlig k.o. Einige Minuten später fuhren wir mit dem Postauto etwa 5 min. nach Rehetobel. Dort wartete bereits Emanuel Hörler auf uns. Er führte uns durch den Bienenlehrpfad, der 18 Stationen hatte. Anschliessend spendierte uns Frau Weishaupt noch eine Glacé, weil wir so schnell gerannt sind, und wir sonst zu spät gekommen wären.  Nachher machten wir uns mit müden Augen wieder auf den Weg ins Naturfreundehaus im Kaien. Marlene Gätzi, 4.Klasse

 

Freitag, den 29. Mai 2015

Am Morgen putzten wir nach dem Morgenessen sorgfältig und sauber unser Lagerhaus. Es war nicht  streng, weil es nicht so viel Staub hatte. Wir haben also nicht viel Staub gemacht. Als wir fertig waren, gingen wir nach draussen um Ping-Pong zu spielen. Plötzlich kam Aurel und gab uns allen eine Winnetou-Glace. Mmmmmmmh! Nachher nahmen wir unsere Rucksäcke und wanderten nach Heiden. Dort besuchten wir das Henry-Dunant-Museum mit einer Führung. Diese ging etwa bis 11.53. Kurz darauf waren wir im Wasser, nämlich im Freibad in Heiden. Es war lustig, aber das Wasser war sehr kalt. Nachdem wir uns abgekühlt hatten, sind wir ins Postauto gestiegen und fuhren nach St.Gallen. Dort mussten wir noch auf den Zug warten. Da sagte eine Frau mit ihrem Jungen: „Die sind sicher weiter gelaufen als du. Sie sehen ziemlich müde aus.“ „Das sind sie auch“, sagte Frau Wettstein. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Gonten. Dort warteten schon fast alle Mütter und Väter auf uns. Es war ein sehr schönes Lager. Marlene Gätzi, 4.Klasse

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